What will Earth think of next?
glow in the dark mushrooms! located in the rainforest c:
Bildung trägt zum Schutz des Tumucumaque-Nationalpark bei

Brasilianischen Regenwald zu schützen ist kein leichtes Unterfangen. Realistische, effektive und nachhaltige Lösungen brauchen zunächst ein tiefgreifendes Verständnis der Probleme vor Ort, denn sowohl politische und ökonomische als auch kulturelle Aspekte haben Einfluss auf das Überleben dieser einzigartigen Biosphäre. Und während es keine schnelle Antwort zu geben scheint, sagen manche, man solle am besten “vorne anfangen”. Der WWF-Brasilien tat genau das: mit einem Bildungsprogramm für Lehrer der Gemeinden in und in der Nähe von Schutzgebieten. Ligia Paes de Barros erklärt die Details zu dem von Ecosia unterstützten Projekt.

Sie produzieren Sauerstoff, garantieren Artenvielfalt und schaffen Millionen von Jobs. Sie bedecken 30% der Fläche unseres Planeten. Aber Jahr für Jahr sind unsere Bäume und Wälder durch die menschlichen Eingriffe stärker gefährdet. Das “Jahr der Wälder”, welches die Vereinten Nationen 2011 ausgerufen haben, war eine Chance und brachte Aufmerksamkeit für die Schutzvorhaben der ganzen Welt. Dieses Jahr geht zu Ende und auch Ecosia feiert 2011.

© CC, Al Jazeera English
Während der Arabische Frühling in den ersten Tagen aus einer kleinen Gruppe von Ägyptern bestand, die die Stimme der Revolution auf die Straße und ins Netz brachten, waren es wenige Tage später Hunderttausende, die mit ihnen den Tahrir-Platz besetzten. Gigi Ibrahim ist eine dieser “Bürgerjournalistinnen” und politische Aktivistin, die im Schatten für die Demokratie kämpfen.
Ein Interview mit einem Symbol dieser Generation.
Die grüne Fullservice-Medienagentur sinnwerkstatt hat für Ecosia die Videoanimation „Superheroes of the web“ realisiert. Wir sprachen mit Simon Liedtke, dem Technischen Direktor und einem der drei Geschäftsführer, über die Nachhaltigkeitsgrundsätze des jungen Berliner Unternehmen.
Ecosia: Simon, ihr bezeichnet euch als „grüne“ Medienagentur. Was genau heißt das?
Simon: Wir unterscheiden da zwischen zwei Aspekten: Zum einen geht es uns um die ökologische und zum anderen um die soziale Nachhaltigkeit.