
WWF-Brazil und ICMBio haben sich in diesem September zusammengetan, um gemeinsam die amazonischen Straßen und Flüsse des Montanhas do Tumucumaque Nationalparks zu erkunden. Die Gruppe legte mehr als 1500 Kilometer zurück, um den Gemeinden der Region einen Besuch abzustatten. Hier ist das erste Kapitel eines mehrteiligen Berichts über diese einwöchige Expedition, die durch die von Ecosia unterstützte Region des Tumucumaque-Schutzgebietes führte.
Wo auch immer Kapitän Paul Watson auftaucht sind kontroverse Diskussionen nicht weit.
Und der Kapitän sagt, er mag es so. Als eines der ersten Mitglieder von Greenpeace wurde Watson später durch die Uneinigkeit über seine aggressiven Methoden verdrängt. Heute ist der Umweltaktivist Kopf der Sea Shepherd Conservation Society, wo er seine umfassend dokumentierten Schlachten für diejenigen fortführt, die er als Opfer der Weltmeere sieht.
Ecosia hat Watson auf der Global Conference in Evian, Frankreich, getroffen und mit ihm über direkte Aktionen, NGOs und die Medien gesprochen.
Foto: ©semmy-demmou

Vom grün suchen zum grün finden
Regenwaldschutz und CO2-Ausgleich haben bisher eure Suchen bei Ecosia grün gemacht. Mehr als 400.000 Euro konntet ihr so schon zum Umweltschutz beitragen! Und jetzt könnt ihr gleichzeitig erfahren, wie nachhaltig die Unternehmen, Marken und Produkte sind, die ihr bei Ecosia findet.
Die Integration der Nachaltigkeitampel von WeGreen in Ecosias Suchergebnisse macht es möglich. In Grün, Gelb und Rot signalisiert sie euch den Nachhaltigkeitsgrad, der auf komplexen Unternehmens-Ranking beruht, auf einen Blick.
Drei Tage bei der Global Conference von Planetworkshops in Evian
Von Martin Renard

Foto: ©karindalziel
Bahnhöfe sind Symbole.
Millionen von Menschen bewegen sich täglich durch sie hindurch, aus Millionen unterschiedlichen Gründen. Bahnhöfe repräsentieren sowohl den Anfang als auch den Höhepunkt einer Reise. Doch am Montag vor einer Woche standen Hunderte von Leuten aus einem gemeinsamen Grund am Gleis 8 des Gare de Lyon in Paris in einer Schlange. Der Sonderzug von Planetworkshops, in den sie einstiegen, war für Offizielle der Regierung, non-profit Mitarbeiter, Geschäftsleute, Journalisten und andere reserviert. Während die Frage, die im Raum stand, eindeutig war („Was für Revolutionen brauchen wir, um unseren gefährdeten Planeten zu regieren?”), schien die Antwort schmerzlich ungewiss.
„Wir reden gerne, aber lösen keine Probleme”

©Semmy Demmou and Abdou Diouri
Die Global Conference von Planetworkshop ist am vorletzten Montag in Evian, Frankreich, gleich mit aufwühlenden Vorträgen von einigen der aktivsten Figuren aus der umweltpolitischen Linken gestartet.
Die Versammlung von 900 Personen aus 60 Ländern hörte zunächst Gigi Ibrahim zu, die als eine der „Gesichter” der ägyptischen Revolution diesen Jahres tituliert wurde. Sie berichtete von ihren eigenen Erfahrungen mit der organischen Entwicklung der historischen sozialpolitischen Bewegung in Ägypten.